Marina Schmitt zieht erneut in den Stadtrat ein

Die Friesner Stadträtin Marina Schmitt für Taten statt Worte

"Ich freue mich sehr, dass viele Bürgerinnen und Bürger so viel Vertrauen in mich setzen und mich wieder in den Kronacher Stadtrat gewählt haben. Dafür mein herzlicher Dank", meint die alte und neue Stadträtin Marina Schmitt, die ausdrücklich ihre guten Ergebnisse in Friesen und Dörfles hervorhebt.

Dabei war die Wiederwahl aus mehreren Gründen diesmal gar nicht so selbstverständlich, wie es manchem Außenstehenden erschien:

  • Der Wettbewerb im Vergleich zu den letzten Wahlen wurde größer: Zur Wahl stellten sich sieben Parteien und Gruppierungen mit acht Kandidaten aus Friesen - dazu ein Stadtrat, der sich vor Wahlen immer wieder gerne als Friesner anpreist, obwohl er längst in Kronach wohnt.
  • Auch die innerparteiliche Konkurrenz spielte eine Rolle, denn Wahl- und Zweckbündnisse, vor allem in den größeren Stadtgebieten und Stadtteilen, waren wegen der dort höheren Anzahl der Wähler*innen alles andere als vorteilhaft.
  • Die manchmal nicht bequeme Haltung im Stadtrat, vor allem wenn es um handfeste Interessen der Bürgerinnen und Bürger ging, machten sie vielfach zur Zielscheibe - insbesondere bei einigen CSU-Stadträten, die dann auch schon mal öffentlich Stimmung gegen sie machten.

Marina Schmitt dazu: "Da gab es in der Tat einige Angriffe von verschiedenen Seiten, die nichts mehr mit einem kollegialen Umgang und mit Fair-Play zu tun hatten. Das kann ich aber locker wegstecken.
Auch in den nächsten Jahren werde ich meine Hauptaufgabe nicht darin sehen, bei allen möglichen Anlässen zu applaudieren und immer die Nette zu spielen. Vielmehr war, ist und bleibt der Maßstab für mein politisches Handeln, das Beste für unsere Stadt und die Menschen, die hier leben, herauszuholen - und wenn es sein muss auch gegen den Widerstand mancher anderer Stadträte."

Vorsitzender Egon Becker zur Wiederwahl von Marina Schmitt

"Wir freuen uns riesig, dass es Marina wieder geschafft hat - trotz aller Steine, die ihr vor allem in den vergangenen Monaten von verschiedenen Seiten in den Weg gelegt wurden. Vor allem freuen wir uns für unser Flößerdorf Friesen, weil sie auch künftig die politische Stimme und die Anwältin für alle Bürgerinnen und Bürger sein wird.
Ihr unermüdlicher Einsatz und ihr nachhaltiges Engagement haben wesentlich dazu beigetragen, dass manches in den Kronachtal-Stadtteilen Friesen und Dörfles angeschoben und umgesetzt wurde.
Die Bilanz ihrer Arbeit in den letzten 18 Jahren spricht für sich. Dafür an dieser Stelle im Namen vieler ein herzlicher Dank."

VORSTELLUNG VON MARINA SCHMITT VOR DER STADTRATSWAHL

Eine Stadträtin mit Ecken und Kanten

Zielstrebig, nachhaltig, stets an den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger orientiert, die sie bereits dreimal in das Kronacher Ratsgremium gewählt haben. So könnte man die politische Arbeit von Stadträtin Marina Schmitt charakterisieren. Die 59-jährige Teamassistentin bei der Industriegewerkschaft Bergbau-Chemie-Energie (IG BCE) vertritt die Interessen der Bevölkerung seit fast 18 Jahren mit großer Leidenschaft und unermüdlichem Einsatz.

Das weiß nicht nur der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Egon Becker zu schätzen: "Die Kronacher und Friesner wissen, was sie an ihr haben. Marina Schmitt agiert nicht - wie manch andere - immer nur aktionistisch und stromlinienförmig. Vielmehr eckt sie auch manchmal an, wenn es um das Wohl der Menschen und um ihre eigenen Überzeugungen geht. Sie ist immer zur Stelle, wenn sie von den Bürgern gebraucht wird, ohne dass sie nach der politischen Einstellung fragt oder ihren Einsatz an die große Glocke hängt. Sie ist einfach eine absolut verlässliche Ansprechpartnerin."

Große Wertschätzung genießt Marina Schmitt auch in der SPD und in der Stadtratsfraktion, die sie einige Jahre führte und deren stellvertretende Vorsitzende sie seit langem ist. Das wurde auch deutlich, als man ihr Platz drei auf der Stadtratsliste anbot - hinter der Bürgermeisterkandidatin Sabine Gross und dem Fraktions- und Stadtverbandsvorsitzenden Dr. Ralf Völkl. Wie von Anfang an hat sie auch diesmal ganz bewusst eine Kandidatur für den Kreistag abgelehnt, weil sie sich voll und ganz auf die Politik in der Kreisstadt konzentrieren will.

Marina Schmitt: "Ich hoffe, dass ich auch nach der Kommunalwahl noch einige Jahre für die Kronacher und Friesner politisch vor Ort weiterarbeiten und vieles erreichen kann. Dafür brauche ich den Auftrag der Wählerinnen und Wähler bei der Kommunalwahl am 15. März 2020. Bitte schenken Sie mir wieder ihr Vertrauen."

Ehrenämter

  • Stadträtin in Kronach
  • Schöffin am Landgericht Coburg
  • Ehrenamtliche Richterin am Landessozialgericht Schweinfurt
  • Ehrenamtliche Richterin am Verwaltungsgericht Bayreuth
  • Versichertenberaterin bei der Deutschen Rentenversicherung
  • Betriebsrätin der Industriegewerkschaft Bergbau-Chemie-Energie (IG BCE)

Parteiämter

  • Stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende
  • Stellvertretende Stadtverbandsvorsitzende
  • Stellvertretende Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion
  • Mitglied im Kreisvorstand Kronach
  • Delegierte für Unterbezirkskonferenzen
  • Delegierte für Bezirksparteitage
  • Delegierte für Landesparteitage

Privat

  • Verpartnert und Mutter von zwei erwachsenen Kindern
  • Zwei Patenkinder in Indien
  • Hobbies u. a. reisen, wandern, malen und "garteln"
  • Mitglied im BRK-Kreisverband Kronach und im Bund Naturschutz
  • Mitglied in zahlreichen örtlichen und überörtlichen Vereinen

Kontakt

  • Telefon: 09261-53691
  • Mail: marina.schmitt@email.de
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